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klarer Sieger im Frankenblick-Derby
Montag, den 21. April 2014 um 07:25 Uhr
SV 1960 Seltendorf – FSV 1999 Meng.-Hämmern 4:0 
Seltendorf – Dieses „Frankenblick-Derby“ – es trafen der Tabellenzehnte und der Zwölfte aufeinander – war recht fair und die Zuschauer sahen zum Teil recht kuriose Tore. Mengersgereuth-Hämmern, in diesem Kalenderjahr noch ohne Punktgewinn, wollte den „Bock“ bei den in dieser Saison heimschwachen Seltendorfern endlich umstoßen. FSV-Trainer Claus-Peter Fischer kannte ja die 60er aus dem Effeff, hat er dort ja viele Jahre seiner Trainerlaufbahn verbracht.
Nachdem die erste Halbzeit ohne Zählbares verlief – Chancen gab es auf beiden Seiten – begann der zweite Durchgang dann mit der Seltendorfer Führung. Dastin Heß brachte einen Freistoß von der Grundlinie herein, Senior Nils Psaztori war mitgelaufen und bugsierte die Kugel aus Nahdistanz über die Linie. Der FSV machte sich dann zwar frei, blieb aber in der Offensive recht harmlos. Weder Tassilo Blankenburg, noch der Ex-Seltendorfer Michael Günther brachten das Tor von Marko Kober in Gefahr. Nach einer guten Stunde das 2:0 durch Seltendorfs Abwehrchef Martin Coburger. Ein Freistoß aus der eigenen Hälfte – es waren etwa 50 Meter – schlug im Tor von Ronny Kremps ein. Der Platzsprecher musste aber dann erst das 3:0 ansagen, welches Fabian Strecker nur 120 Sekunden später nach einem krassen Fehler der FSV-Hintermannschaft erzielte. Mengersgereuth-Hämmern war zu diesem Zeitpunkt zwar schon geschlagen, versuchte den Ehrentreffer zu erzielen, was jedoch nicht gelang. Die 60er legten durch Waldemar Dinius nach, der mit einem Schrägschuss ins lange Eck erfolgreich war. Kurz vor dem Ende sah der Gästetorwart Ronny Kremps noch den roten Karton nach einer Notbremse mit Torverhinderung. Der Ball trudelte ins Tor, aber der Schiedsrichter ließ den Vorteil nicht gelten. Den Foulelfmeter schoss Torwart Marko Kober über die Latte.
Die Gastgeber freuten sich über den vierten Heimsieg und haben im Abstiegskampf nun etwas Luft. Mengersgereuth-Hämmern muss sich gewaltig steigern, um das rettende Ufer zu erreichen.
 
Seltendorf: M. Kober; Coburger, S. Müller (85. Römhild), Hähnlein (13. Brückner), Pasztori, Heß, Heublein, Göhring, Scheffler, Dinius, Strecker (68. Halilaj)  
 
Mengersgereuth-Hämmern: Kremps (88. Feldverweis); Brehm, Mönch, Scheler, Wohlfahrt, Langhammer, Zimmermann, Sperschneider (70. P. Schmidt), Günther, Blankenburg, Schnetter
 
Lautensack (Römhild) – 85 – 1:0 Psaztori (53.), 2:0 Coburger (66.), 3:0 Strecker (68.), 4:0 Dinius (83.).
Vorkommnis: Kober verschießt Foulelfmeter (88.)
Quelle: je
 
Vorschau auf´s Osterwochenende
Dienstag, den 15. April 2014 um 12:02 Uhr
SV 1960 Seltendorf - FSV 1999 Meng.-Hämmern (Ostersamstag, 16 Uhr)
Ein Blick auf die Kreisliga-Tabelle verrät: Dieses Hinterlandderby ist ein echter Abstiegs-Thriller. Sowohl die 60er, als auch der FSV wurden zuletzt arg gebeutelt. Aber - sei es wie es sei - eines der erfolglosen Teams, wird Punkte holen, sei denn es gibt ein Remis. Dann nämlich hätte jeder was vom "Kuchen", ein kleines Stück in Form eines Zählers. Das Derby ist auch schon deshalb interessant, welcher Trainer "Fischer" den längeren Fisch an der Angel haben wird. Hier, bei den Gastgebern wird der alte Trainerfuchs Jochen Fischer alles versuchen, beim FSV wird Claus-Peter, mitdem der Aufstieg von Seltendorf mehrere Jahre einher ging, die 99er wieder aufrichten müssen. Zuletzt gingen sowohl die 60er (0:5 in Schleusingen), als auch der FSV 1999 (0:7 in Heubisch) mächtig ein. Dies kann doch eigentlich nicht das richtige Gesicht der Teams gewesen sein! Oder doch: Die anderen Vereine aus dem Landkreis Hildburghausen scheinen doch mehr Substanz zu haben. Eisfeld/Waffenrod hat sich aus den Niederungen der Tabelle befreit, Gellershausen hat zuletzt zweimal gewonnen. 
Na denn, fröhliche Eiersuche.
Quelle: je
 
leider keine Punkte
Sonntag, den 13. April 2014 um 15:28 Uhr
SG Schleusingen/Waldau – SV 1960 Seltendorf 5:0                                 
Schleusingen – Seltendorf, ohne Hähnlein und Scheffler, dafür wieder mit Halilaj und Strecker konnte auf dem Kunstrasenplatz in Schleusingen die „Null“ eine gute halbe Stunde halten. Dann waren die offensiv eingestellten Hausherren erfolgreich und Torjäger Thomas Martin gelang der Führungstreffer (38.). Die SG Schleusingen/Waldau spielte sich nach dem Wechsel in einen Rausch und ließ den Gästen keine Chance. Ein Doppelschlag von Reif (52.) und Martin (54.) brachte die schnelle Entscheidung. In der letzten halben Stunde verteidigte Seltendorf aufopferungsvoll, die SG erzielte im Schlussakkord noch zwei weitere Treffer.
Seltendorf muss nach vorne blicken, denn am Ostersamstag empfängt das Team von Jochen Fischer den FSV 1999 Mengersgereuth-Hämmern zum Gemeinde- Unterland und Kellerderby.
 
Schleusingen/Waldau: Maciejczyk; M. Hanf (76. Papp), Thorwirth, Jüptner, Reif, Linde (61. Reckihn), Martin, Klose, Sauer (82. Zetzmann), Heß, S. Hanf
 
Seltendorf: M. Kober; Coburger, Heß, S. Müller, Oehme (46. Brückner), Heublein,  Pasztori, Halilaj, Göhring, Dinius, Strecker (73. Ses)  
 
 
S. Wilhelm (Coburg) – 80 – 1:0 Martin (38.), 2:0 Reif (52.), 3:0, 4:0 beide Martin (54., 79.), 5:0 Reckihn (83.)
Quelle: je
 
diesmal bereits am Samstag
Freitag, den 11. April 2014 um 07:17 Uhr
SG Schleusingen/Waldau - SV 1960 Seltendorf (Samstag, 16 Uhr)
Beide Mannschaften haben das letzte Meisterschaftsspiel verloren. Die ambitionierten Schleusinger das Spitzenspiel bei Germania Judenbach (0:3), die 60er gegen Gellershausen (2:3). Für beide Teams wäre es wichtig, wieder in die Erfolgsspur zurück zu finden. Schleusingen/Waldau möchte nämlich aufsteigen, während die Seltendorfer den Klassenerhalt schaffen möchten. In diesem Match spricht vieles für einen Heimsieg der Schleusinger, die bereits das Hinspiel in Seltendorf mit 7:1 gewonnen haben. Die Jungs von Neu-Trainer Jochen Fischer sollten deshalb befreit aufspielen, denn schon mehrfach sorgten sie für Überraschungen. Und wenn letztlich eine Niederlage zu Buche stehen sollte, wird die Welt nicht untergehen, denn die wichtigen Duelle gegen Mengersgereuth-Hämmern und Heubisch folgen noch.
Quelle: je
 
Niederlage am Retschenbach
Montag, den 07. April 2014 um 08:31 Uhr
SV 1960 Seltendorf - SV 1920 Gellershausen 2:3                                    
Seltendorf – Die Frage Nummer eins war in Seltendorf: Wer coacht die Gastgeber, die Frage Nummer zwei: Können sich die Seltendorfer aus der Abstiegszone mit einem Dreier befreien. Auf der Bank saß mit Jochen Fischer ein Fußballkenner, der bereits in Rauenstein, Grümpen und Schalkau erfolgreich gearbeitet hat. Zu Frage zwei gab Gellershausen die Antwort, denn die Heldburger Unterländer wirkten weiter formverbessert und entführten zurecht alle drei Punkte. Der Minutenzeiger der Uhr von Schiedsrichter Nußpickel hatte noch keine Umdrehung gemacht, da musste Seltendorfs Torwart Marko Kober den Ball erstmals aus dem Netz holen. In der Folge waren die Gäste die bessere Mannschaft, aber erst nach einer guten halben Stunde gelang abermals Andreas Spiegel das 2:0. Dies war gleichzeitig das Halbzeitergebnis.
Die Moralpredigt von Jochen Fischer war dann die Initialzündung zur Aufholjagd bei den 60ern. Dastin Heß verkürzte (47.). Und es kam noch besser für die Gastgeber: Einen schmeichelhaften Handelfmeter verwandelte Kapitän Nico Göhring zum Ausgleich. Wenig später sah ein Gästespieler die Ampelkarte. Doch Seltendorf konnte die Überzahl nicht nutzen. Im Gegenteil: Der gefährliche Andreas Spiegel sorgte mit seinem dritten Tor auf dem Sportplatz „Am Retschenbach“ für ein Happyend der Unterländer, die im Abstiegskampf nun wieder neue Hoffnung schöpfen. Die Seltendorfer gehören nun auch wieder zum Sextett, welches in Abstiegsgefahr ist.
 
Seltendorf: M. Kober; Coburger, S. Müller, Hähnlein (46. Ses), Brückner (73. Oehme), Pasztori, N. Göhring, Heß, Heublein, Dinius, Scheffler
 
Gellershausen: M. Staudigel; F. Rößler, Podelleck, Steiner (80. T. Rottenbacher), Rampel, Roth (90. Oehrlein), Plener, Simon (88. Krämer), C. Staudigel, Spiegel
 
Nußpickel (Sonneberg) – 56 – 0:1, 0:2 beide Spiegel (1., 32.), 1:2 Heß (47.), 2:2 Göhring (61./Handelfmeter), 2:3 Spiegel (80.)
Quelle: je
 
Vorschau
Samstag, den 05. April 2014 um 04:41 Uhr
SV 1960 Seltendorf - SV 1920 Gellershausen (Sonntag, 15 Uhr)
Nach dem Auswärtserfolg in Gompertshausen haben die Hinterländer endlich wieder Heimrecht und empfangen den stark abstiegsgefährdeten SV 1920 Gellershausen (13.). Die Gäste haben in der Winterpause den Trainer gewechselt, aber die Unterländer konnten in diesem Frühjahr noch keinen Dreier landen.Seltendorf hat durch den letzten Sieg den Anschluss an das hintere Mittelfeld hergestellt. Ein weiterer Dreier würde den Mannen um Kapitän Nico Göhring für den weiteren Saisonverlauf aus mehreren Gründen guttun. Zum einen würden die 60er den Vorsprung auf die Abstiegszone vergrößern, zum anderen haben die Seltendorfer Aufgaben zu lösen, bei denen die Meßlatte sehr hoch liegt. Deshalb: Ärmel hochkrempeln und die drei Zähler einfahren. Im Hinspiel gab es im September eine 1:1-Punkteteilung.
 
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Sebastian Müller
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